Der nackte König
Regie: Gerald Gluth
Bühne und Kostüme: Ulrike Kunze
Aufgabe des Bühnenbildes war es, eine fast unbespielbare
Bühnen zu bauen, die den Zuschauern das Gefühl gab, daß
die Darsteller mit dem Beherrschen der Bühne wirklich ihre
Schwierigkeiten hatten.
Im ersten Teil vor der Pause war die Mitte eine 45°-Schräge,
welche mit Turnmatten belegt war, die nur durch Herunterrutschen zu
bespielen war. Ohne Hilfsmitter kam man nicht hoch. Seitlich waren
30°-Schrägen mit einer Art Hühnertreppchen, welche nur
durch Trippeln begangen werden konnte.
Im zweiten Teil nach der Pause waren die Matten entfernt worden und es
waren fragmentarische Absätze hinzugekommen, was ein bißchen
an eine Mischung aus Erzgebirgspyramide und Schuttkegel erinnerte.
Auch mit diesem Bühnenaufbau hatten die Schauspieler ihre liebe Mühe.
Entwurf
Stahlbau
König grün vor der Pause
König schwarz nach der Pause

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